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Über St. Pölten

St. Pölten liegt in der Mitte von Niederösterreich, an der Schnittstelle zwischen Wien und Linz und zwischen Wachau und Mariazell und ist daher prädestiniert eine „Leading Second City“ zu sein, also eine prosperierende europäische Mittelstadt.

Der Aufstieg der Stadt begann 1986, mit der Ernennung zur niederösterreichischen Landeshauptstadt (davor hatte die NÖ Landesregierung ihren Sitz in Wien). St. Pölten ist damit die jüngste Landeshauptstadt Österreichs, aber gleichzeitig eine der ältesten Städte des Landes mit römischen Wurzeln.

Heute hat sich St. Pölten als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes etabliert. St. Pölten wird als eine Stadt im Wandel wahrgenommen, die den Spagat zwischen historischem Charme und moderner Entwicklung versucht. Sie gilt als lebendiges Zentrum mit hoher Lebensqualität, steht jedoch auch vor den typischen Herausforderungen einer wachsenden Stadt: hohes Bevölkerungswachstum und damit verbunden eine hohe Bautätigkeit.

Der öffentliche Verkehr in der Stadt bzw. nach Wien, Linz, Krems und Mariazell ist sehr gut ausgebaut. Urlauber*innen, wie Einheimische können gut ohne Auto unterwegs sein.

Der Tourismus ist im Aufwind, die Nächtigungen haben sich seit der Ernennung zur Landeshauptstadt verfünffacht. Bekannt ist die Stadt für das Barockfestival, das Frequency Festival, das Jazzfestival „Jazz im Hof“ und das Straßenfest „Bravissimo“. Dazu kommen vielfältige kulturelle Angebote im Festspielhaus, im Landestheater, in der Bühne im Hof und mehr.